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07.02.2018 An der Wertschöpfungskette von Immobilien verdienen
 
Marktführer PROJECT Investment mit erneut positiver Leistungsbilanz
Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: In Deutschland gibt es einen nie dagewesenen
Immobilienboom, der auch zu deutlichen Preissteigerungen führte. „Gründe hierfür sind
die hohe Sachwertsicherheit von Immobilien und interessante Renditechancen bei einem
ansonsten seit Jahren niedrigen Zinsniveau“, sagt Wolfgang Dippold, Gründer der
PROJECT Investment Gruppe. Die Immobilienplattform Immobilienscout24 liefert hierzu
Zahlen auf der Basis einer permanenten repräsentativen Erhebung. Den Experten fiel auf,
dass gerade Eigentumswohnungen in Deutschland in den letzten Jahren immer teurer
geworden sind – bevorzugt in den bekannten Metropolregionen Berlin, Hamburg,
München und Frankfurt. Im Bundesdurchschnitt stiegen die Quadratmeterpreise für
Neubau- und Bestandswohnungen zwischen März 2007 und März 2017 um knapp 70
Prozent.
 
Sieben Prozent Steigerung in einem Jahr
Dass diese Preissteigerungen teilweise auch sehr kurzfristig erfolgen, ergibt sich aus der
quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in
ausgewählten Metropolregionen Q3/2017« von PROJECT Research. Danach stiegen die
Verkaufspreise für Neubau-Eigentumswohnungen gegenüber dem vergleichbaren
Vorjahresmonat September 2016 am stärksten in Berlin und Frankfurt mit jeweils mehr
als sieben Prozent. Es folgen Köln mit 5,2 Prozent und München mit 4,4 Prozent. „Mit die
höchsten Preissteigerungen haben sich in den von uns über Jahre evaluierten Metropol-
und Investitionsstandorten ergeben“, so PROJECT-Gründer Dippold.
 
PROJECT Fonds als Alternative
Obwohl die Aussichten im deutschen Immobilienmarkt weiterhin attraktiv sind, meinen
viele, sie könnten hieran nicht partizipieren. So veröffentlichte das Statistische
Bundesamt unlängst Zahlen, wonach Deutschland im EU-Vergleich beim Wohneigentum
Schlusslicht ist. Die Wohneigentumsquote liegt hierzulande gerade einmal bei 51,7
Prozent. „Viele Investoren würden sich gerne eine Eigentumswohnung oder ein Haus
kaufen aber die strengen Finanzierungsrichtlinien der Banken lassen dies nur bei
entsprechendem Eigenkapital zu. Oder sie möchten ein so hohes Klumpenrisiko nicht
eingehen“, erklärt Dippold. Alles auf eine Karte zu setzen, also das gesamte
Haushaltseinkommen beispielsweise in eine einzelne Wohnung zu investieren, birgt
Risiken. Zudem lassen sich die höchsten Renditen nicht mit der Vermietung erzielen,
sondern mit dem Bau und Verkauf von Wohnungen. Derartige Chancen eröffnen sich
durch die Zeichnung einer Immobilienentwicklungsbeteiligung. Beim aktuellen Angebot
PROJECT Metropolen 16 beispielsweise können sich Anleger ab 10.000 Euro zuzüglich fünf
Prozent Agio beteiligen. Dieser Alternative Investmentfonds (AIF) investiert in eine
Vielzahl an Immobilienentwicklungen in Metropolregionen mit langfristig hoher
Wohnraumnachfrage wie in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf,
Köln und Wien. Die Laufzeit endet 2025. In dieser Zeit sollen Anleger eine Verzinsung von
sechs Prozent pro Jahr und mehr erhalten.
 


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07.02.2018
An der Wertschöpfungskette von Immobilien verdienen ... Marktführer PROJECT Investment mit erneut positiver Leistungsbilanz Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: In Deutschland gibt es einen nie dagewesenen Immobilienboom, der auch zu deutlichen Preissteigerungen führte. „Gründe hierfür sind die hohe Sachwertsicherheit von Immobilien und interessante Renditechancen bei einem ansonsten seit Jahren niedrigen Zinsniveau“, sagt Wolfgang Dippold, Gründer der PROJECT ...

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